Industriehof Speyer

Der Planungsprozess für den Industriehof Speyer

Der Industriehof Speyer ist ein ganz besonderes Stadtquartier. Mit seinem attraktiven Nutzermix ist er schon heute ein quirliges, lebens- und liebenswertes Areal mitten im Siedlungs­gefüge Speyers. Doch die ca. 100 Jahre alte Bausubstanz und vor allem auch die Infrastruktur ist in vielen Fällen leider nicht mehr im besten Zustand und dringend sanierungs­bedürftig. Erhebliche Investitionen sind daher erforderlich, um den I-HOF zu erhalten und zukunftsfähig auszugestalten.

Dazu wurde mit der Stadt Speyer, Dr. Thomas Pfirrmann, der Firma Dupré und der Industriehof Speyer GmbH ein Planungs­prozess für den Industriehof Speyer angestoßen. Gerne informieren wir Sie hier über die Planungen und Perspektiven für unseren I-HOF.

Haben Sie Fragen, Ideen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

210930 planwkst 4Der Industriehof Speyer

 


 

Bürgerinformation zum Wettbewerb im Planungsprozess

Am Donnerstag den 29.09.2021 nahmen rund 70 interessierte Gäste, darunter viele Mieter aus dem Industriehof, an der Informations­veranstaltung zum Planungs­prozess im Industriehof Speyer teil. In einem gemeinsamen Verfahren mit der Stadt Speyer, Dr. Thomas Pfirrmann und der Firma Dupré lobt die Industriehof Speyer GmbH für das I-HOF Areal und die angrenzenden Flächen einen zweiphasigen kooperativen städtebaulichen Einladungs­wettbewerb mit freiraum­planerischer Vertiefung aus.

210930 planwkst 1Bürgerinformation am 29.09.2021

An dem Informations­abend erläuterte das Wettbewerbsteam den Gästen das Verfahren und die Inhalte des Wettbewerbs. Zunächst begrüße Oberbürger­meisterin Stefanie Seiler die Teilnehmer. Im Anschluss erfolgte ein Impulsreferat durch den Moderator des Abends Gregor Bäumle vom Büro BÄUMLE Architekten | Stadtplaner (verfahren­betreuendes Architekturbüro).

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Danach konnten die Besucher dem Plenum (Dr. Thomas Pfirrmann, Stefanie Seiler [OB Stadt Speyer]. Dr. Martin Koch [Industriehof Speyer GmbH] und Gregor Bäumle [Frank Dupré war leider verhindert]) Fragen zum Wettbewerb und den Inhalten stellen. Dabei wurden viele Themen angesprochen und geklärt, z.B.:

  • Nutzung des Areals und Zielkonflikte
  • Bürgerbeteiligung im Verfahren
  • Denkmalschutz
  • Altlasten
  • künftige Spielmöglichkeiten
  • Beteiligen Büros

Zudem wurde erläutert, dass die Entwürfe der 2. Phase des Wettbewerbs als Modell dargestellt werden.

210930 planwkst 3Frage- und Diskussionsrunde am 29.09.2021

In ihrem Schlusswort betonte Frau Oberbürger­meisterin Seiler, dass mit dem Planungs­prozess für den Industriehof ein Quartier des Miteinanders entwickelt werden soll und der Prozess gerne konstruktiv und begleitet werden kann, um das Beste für den I-HOF und die Stadt zu erreichen. Sobald es erste Ergebnisse des Wettbewerbs gibt, informieren wir hier an dieser Stelle.

Das Impulsreferat von Gregor Bäumle finden Sie hier: Impulsreferat Bürgerinformation am 29.09.2021. Eine Übersicht der am Wettbewerb teilnehmenden Architektur- & Planungsbüros findet sich hier: Teilnehmer städtebaulicher Einladungswettbewerb.


 

Grundlagen für den Planungsprozess

Der Industriehof Speyer ist mit seiner gewachsenen Mischnutzung aus Handwerk, Handel, Werkstätten, Gastronomie, Wohnen, Kunst & Design sowie Büros & Dienstleistungen quirliges Areal mitten in Speyer.

210915 planwkst 1Abends im Industriehof Speyer, August 2021

Im Rahmen des Planungsprozesses sollen nun Alt und Neu, Historie und Moderne, Arbeiten und Wohnen, Handwerk und Dienstleistung, Aufenthaltsqualität und gewerbliche Nutzung sowie verkehrsgünstige Lage und Innenstadtnähe  miteinander vereint werden.

In dem dafür angestoßenen Planungsprozess wurde sehr intensiv an den Grundlagen gearbeitet und Bestandsaufnahmen durchgeführt, wie:

210915 planwkst 4Historische Bausubstanz mit Charme & Sanierungsbedarf

Im nächsten Schritt sollen Planungsbüros in einem Wettbewerb Konzepte für die Entwicklung des I-HOFs und dessen Umfeld entwickeln. Ziel ist es, eine Vielfalt an guten Ideen und Konzepten zu erhalten, die dann Grundlage für eine Rahmenplanung und den Bebauungsplan sein werden.


 

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